S2 - Leitlinie der deutschsprachigen Gesellschaft für Pneumonologie zur außerklinischen Beatmung, REV. 2017

Die Leitlinie S-2 der DGP erläutert detailliert die Anforderungen außerklinischer Beatmung. Der Text richtet sich an Fachleute und enthält viele gute Ansätze und Quellen zur weiteren Recherche. Zum Dokument:,(https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/020-008l_S2k_NIV_Nichtinvasive_invasive_Beatumung_Insuffizienz_2017-10.pdf, abgerufen am 15.08.2018)


 


 

Die Einleitung der Leitlinie zur außerklinischen Beatmung


 

Hier finden sich die Teilnehmer an den Konsensuskonferenzen. Sie sind allesamt Experten in der außerklinischen und/oder klinischenBeatmung. Dazu wird die Unabhängigkeit zur Industrie betont.


 

Die Methodik zur Erstellung der Leitlinie zur häuslichen Beatmung


 

Im zweiten Kapitel der Leitlinie zur außerklinischen Beatmung beschreiben die Autoren die Redaktionelle und Inhaltliche Werdung des Dokuments, das den Weg und die Standardisierung der 24 Stunden Pflege vorantreibt.


 

Grundlagen der außerklinischen Beatmung


 

Im dritten Kapitel beleuchten die Autoren die wissenschaftlichen Hintergründe der Beatmung: Gründe, Wirkung und Nebenwirkung werden benannt.


 

Die Technische Ausstattung der maschinellen Ventilation.

Das vierte Kapitel behandelt die „Technische Ausstattung“. Hier können Pflegedienste oder Klienten Anforderungen an benötigte Materialien einsehen: Von dem zweiten Beatmungsgerät bis zu Filtern findet sich hier alles zu den unterschiedlichen Beatmungstypen.


 

Einleitung und Weiterführung der außerklinischen Beatmung


 

Das fünfte Kapitel behandelt die Einleitung, Umstellung und Kontrolle der Beatmung und gibt Empfehlungen und Verhaltensanweisungen bei Verschlechterungen des Gesundheitszustandes.


 

Organisation der außerklinischen Beatmung


 

Im sechsten Kapitel fassen die Autoren wichtige Eckpunkte der 24 Stunden Pflege des außerklinischen Intensiv-Pflegedienstes zusammen: Es geht um die beteiligten Personen, deren Ausbildungen, Finanzierungsmöglichkeiten und Handlungswege bei Gesundheitsveränderungen des Klienten.


 

Beatmungspflichtige Erkrankungen, die 24-Stunden Pflege durch einen Intensivpflegedienst erfordern können


 

Kapitel 7-11 beschreiben Chronisch Obstruktive, Thorakale-restriktive, Neuromuskuläre Erkrankungen und das Obesitas-Hypoventilations-Syndrom.


 

Kinder mit außerklinischer Beatmung und 24 -Stunden Intensiv-Pflegedienst


 

Das Kapitel 12 beschreibt die Besonderheiten, die sich im Einsatz im pädiatrischen Bereich ergeben.


 

Chronisch Respiratorische Insuffizienz im Bereich der außerklinischen Beatmung


 

Das Kapitel 13 der Leitlinie der deutschsprachigen Gesellschaft für Pneumonologie zur außerklinischen Beatmung behandelt den letzten Lebensabschnitt. Dabei geht es auch um die Patientenverfügung , palliative Unterstützung und den Abbruch bzw. das Ende der Beatmung.
 

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Urheberrecht / Autor John-Martin Teuschel

5.09.2018


                    

                    
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